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Donnerstag, 5. Juni 2014

Kleine Welten, welche die Fantasie anregen



Ich kann mich noch gut an das Puppenhaus in meinem Kindergarten erinnern. Es war die ganzen zwei Jahre ununterbrochen für mich zugänglich und man konnte dort einzig und allein "Familie" spielen. Das Puppenhaus als alleiniger Spielort entspricht nicht mehr den aktuellen pädagogischen Vorstellungen von einem sinnlichen und lehrreichen "kleinen Welt". 
Es empfiehlt sich vielmehr den Spielort den Jahreszeiten und dem Thema entsprechend anzupassen. Eine sinnvolle Idee wäre es zudem, den Kindern die Möglichkeit zu geben, ihre eigene kleine Welt zu gestalten, indem man sie z.B. Spielmaterialien selbst herstellen lässt. Die Auswahl an Materialien, welche sich für die kleine Welt eigen ist endlos und den Fantasien sind keine Grenzen gesetzt. 
Die folgenden 15 Ideen sollen als Inspiration dienen und Mut machen das verstaubte Puppenhaus für den Rest des Jahres endlich verschwinden zu lassen. :-)

Die Jungs werden es lieben! via Road Sweetly




Wasserwelt mit Glibber via Rainy Day Mum




Dieser Hühnerhof ist aus aktuellen Anlass mein absoluter Favorit. Ich bin nämlich seit kurzem stolze Besitzerin von 3 Hühnerküken. Yeahaaa!! Via My Small Potatoes




Spiel mit Spiegel via Two Daloo

Zauberland via Artful Parent



Zwergenland via Red Ted Art

Dinosaurier via Fantastic Fun and Learning

Herbsttisch via Buggy and Buddy













Donnerstag, 8. Mai 2014

Mit dem Spiegel im Wald

Viele von euch kennen die Idee vielleicht schon: Durch einen Spiegel den Wald betrachten. Ich habe diese Idee eben erst auf Waldgestalten entdeckt und bin so begeistert, dass ich sie gleich auf meinem Blog teilen möchte. Diese Aktivität beinhaltet alles, was mir wichtig ist: Sie spricht die Sinne und Orientierung an, ist einfach umzusetzen, braucht wenig Material, ist für alle Lernstufen geeignet und nebenbei lernt man noch einiges über Symmetrien. Einfach genial!


Mittwoch, 16. April 2014

Sortieren im Wald


Diese tolle Idee habe ich auf Little Eco Footprints gefunden. Sie verbindet Naturerfahrung und mathematische Fähigkeiten wie Ordnen und Sortieren auf einfache Art und Weise. Die Aufgabe ist simpel: Jedes Kind kriegt einen leeren Eierkarton und füllt den Deckel mit mindestens 20 Fundstücken. Anschliessend sortieren die Kinder ihre Gegenstände nach unterschiedlichen Kriterien, wie zum Beispiel nach Grösse, Gewicht, Farbe, Alter, Schönheit usw.


..mindestens 20 Stücke sammeln...
...nach Farbe sortieren....
...nach Formen sortieren..

Ich persönlich liebe es Natursachen zu sammeln und diese zu ordnen. Bis anhin habe ich es immer auf einem Tuch gemacht. In der Eierschachtel kommen die Gegenstände jedoch noch besser zur Geltung und sind meiner Meinung zudem praktischer und vielseitiger einsetzbar. Tricia, von Little Eco Footprints zum Beispiel, nutzt die Eierkartons auch auf längeren Autofahrten und füllt sie jeweils an den Raststätten. Tolle Idee!

Ihr Lieben, dies ist der letzte Post vor meinen Osterferien. Ich fahre nach Italien und komme dann mit vielen weiteren Eierkarton-Ideen zurück. Ein wunderschönes Osterfest wünsch ich euch allen. Lg Fräulein Löwenzahn.






Montag, 27. Januar 2014

8 x Vogelfutter selbst gemacht




Vogelfutter herzustellen ist eine beliebte Aktivität im Kindergarten, da sich Basteln und Naturkunde wunderbar verbinden lässt. Auch ich habe zwei Futterstellen in meinem eigenen Garten und liebe es, die Vögel von warmen Wohnzimmer aus zu beobachten. Es gibt unzählige Möglichkeiten mit den Kinder Vogelfutter herzustellen. Meine 8 liebsten Futterstellen habe ich für euch zusammengestellt.

Dienstag, 29. Oktober 2013

Der goldene Waldschlüssel

Hier eine kleine Idee für Kindergärtnerinnen, die mit den Kindern in den Wald gehen. ( Ich hoffe, dass sich jetzt alle Kindergärtnerinnen angesprochen fühlen :-)



Um den Eintritt in den Wald ganz bewusst zu machen, lässt sich mit einem Waldschlüssel ein wunderbares Ritual gestalten.

Am Waldrand hält die Kindergruppe an und schliesst an einem Baum den Wald auf. Mit dem Schlüssel öffnet man das Tor in die wunderbare Welt des Waldes.

Geeignete Tore ergeben sich am Waldrand ganz natürlich, man muss sie nur entdecken.



Mit dem Übergang in den Wald, lässt sich den Kindern auch gut erklären, dass wir hier nun zu Besuch sind und man sich so verhält, wie wenn man bei Freunden zuhause ist. Man lässt also kein Abfall liegen, gibt auf die Einrichtung acht und man stiehlt keine Gegenstände.

Stunden später, beim Verlassen des Waldes muss natürlich wieder ordentlich zugeschlossen werden.

Den Schlüssel kann man bunt gestalten und ihn sich mit einer Schnur um den Hals hängen. Ganz besonders kostbar wird er, wenn man ihn golden anmalt.


Ich freue mich schon darauf mit meinen zukünftigen Kindern in den Wald zu gehen und ihnen mit diesem einfachen Ritual den Lebensraum Wald näher zu bringen.

Bildquelle: 1/Fräuleine Löwenzahn  2/gunwalt.de  3/fotocommunity.de  4/ spielraumwaldundwiese.de



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